Lions Club Rotenburg LEA

Leas intern

 

Start in das Lions-Kulturjahr

10.07.2019

Der Skulpturengarten der Galerie "Der Bogen" war der perfekte Ort für den Start in das neue Lionsjahr: Unter dem Motto "Kultur und InterKultur" werden die LEAs die kommenden Clubabende gestalten. Die Rotenburger Künstlerin Ingrid Berg-Pund öffnete ihr Atelier und stellte eigene und die Werke anderer Kunstschaffender vor. Ein Abend in inspirierender Atmosphäre und viel Raum für anregende Gespräche.

 

Präsidentinnenwechsel

26.06.2019

Und wieder ist ein Lionsjahr vergangen und so wurde die Charterurkunde von Anke Schmidt-Rathsmann an die neue LEA-Präsidentin Christa Förster-Müller übergeben.

Wir haben dieses Ereignis bei schönstem Wetter im Garten von Anke Schmidt-Rathsmann gefeiert. Thorsten Finner hat uns anfänglich musikalisch begleitet. Nach der Übergabe haben die LEAs bei Fingerfood und kühlen Getränken den Sommerabend ausklingen lassen.

 

LEAs Fahrradtour

22.05.2019

Bei schönstem Wetter haben sich zahlreiche LEAs für eine gemeinsame Radtour von Rotenburg nach Westerholz getroffen. Ziel war der Westerholzer Kroog, wo ein leckeres Spargelessen serviert wurde. Am Heimatmuseum sind wir gestartet und auf dem Bullerberg gab es eine kleine Erfrischung mit Sekt. Es hat viel Spass gemacht.

 

LEAs Kohltour

04.03.2019

Trotz regnerischen Wetters haben sich zahlreiche LEAs mit Partnern auf dem Bullensee Parkplatz getroffen, um gemeinsam einen Spaziergang zu machen. Bei strömendem Regen wurde dann während einer Pause Glühwein getrunken und sich dann anschliessend bei einem deftigen Kohlessen gestärkt.

 

Neujahrsempfang

09.01.2019

Am 09.01.19 haben sich die LEAs mit Parnern zum alljährlichen Neujahrsempfang getroffen. Dieses Jahr hat die Feier im Wachtelhof stattgefunden. Der Höhepungt des Abend war die musikalische Darbietung einiger Leas mit Begleitung am Klavier von Stephan Orth. Anschließend wurde Fingerfood gereicht bei anregenden Gesprächen.

 

Besuch im Mitmach- und Erlebnisgarten Hartmannshof

08.08.2018

Gestern Abend hat Roland Meyer vom NABU Rotenburg die LEAs durch den Mitmach- und Erlebnisgarten am Hartmannshof geführt. Auf lebendige und inspirierende Art hat er den LEAs und Partnern die vielfältige Natur auf der 20.000 qm Fläche erklärt. Neben Spinnen- und Ameisenkneten wurde viel zum Leben von Ameisen, Amphibien, Libellen und anderen Tieren erzählt. An praktischen Beispielen wurde die klangvolle Windharfe und das sprudelnde Wasserbecken gezeigt. Zum Schluss wurde ein kleiner Kanon gesungen. Nach dem Vortrag gab es dann noch einen kleinen Snack im Café auf dem Hartmannshof. Das war ein sehr informativer und gelungener Abend. Die LEAs Rotenburg bedanken sich bei Roland Meyer und allen weiteren Beteiligten.

 

Übergabe Präsidentschaft 2018

27.06.2018

Gestern war es wieder so weit! Bei strahlendem Sonnenschein fand der Wechsel unser Präsidentinnen statt. Die Leas Rotenburg bedanken sich bei Julia Grewe-Schwardt für das letzte Jahr und wünschen Anke Schmidt-Rathsmann für ihre neue Aufgabe alles Gute! Ihr Motto für das kommende Präsidentschaftsjahr lautet: „Dütt und Datt“

 

Fahrradtour 2018

23.05.2018

Wieder hatten wir schönstes Wetter bei unserer diesjährigen Radtour. Diese Mal war unser Ziel ein Spargelessen im Ahauser Hof in Ahausen. Auf halber Strecke gab es eine kleine Stärkung.

 

Sylvia Schikker hält einen Vortag über das SOS-Kinderdorf in Worpswede

11.04.2018

Wer kennt das SOS-Kinderdorf in Worpswede?

Wo ist eigentlich der Unterschied zu einem Kinderheim? Wo haben die Kinderdörfer ihren Ursprung? Was ist das überhaupt für ein Verein, der diese Dörfer betreibt? Kurz vor Weihnachten gibt es immer Post von dort. Der Lions-Club Rotenburg/ Wümme (LEA) hatte sich zu seinem Clubabend die Pressebeauftragte des SOS-Kinderdorfes Bremen, Sylvia Schikker, eingeladen, um mehr über die Einrichtung zu erfahren, die immerhin 40 Niederlassungen allein in Bremen und Niedersachsen hat und die die meisten nur dem Namen nach kennen.

Liebevoll und geborgen aufwachsen: Das ist nicht jedem Kind vergönnt. Dabei benötigen Heranwachsende viel Zuwendung und Förderung, um ihre Persönlichkeit zu entwickeln und ihre Potenziale zu entfalten. Falls die Herkunftsfamilie dies nicht leisten kann, finden Kinder seit über 50 Jahren im SOS-Kinderdorf Worpswede ein familiäres Zuhause. Dort werden sie von pädagogischen und therapeutischen Fachkräften gefördert. Für Nestwärme sorgt das Zusammenleben in SOS-Kinderdorffamilien, Wohngruppen und anderen Einrichtungen auf dem Gelände des SOS-Kinderdorfes Worpswede. Orientiert am Bedarf der Region wurde das Angebot für junge Menschen und Familien über die Jahre immer weiterentwickelt - von Kindertagesstätten über Beratung und ambulante erzieherische Hilfen bis hin zur Schulsozialarbeit.

Ganz am Anfang stand die Idee des österreichischen Medizin-Studenten Hermann Gmeiner, dass die vielen Waisen nach dem 2. Weltkrieg in Ersatzfamilien mit Ersatzvätern und Ersatzmüttern in einem Dorf mit einzelnen Häusern aufwachsen sollten. Das gilt auch heute noch. Aktuell leben in Worpswede 135 Kinder, vorwiegend Sozialwaisen, zu deren Eltern nach Möglichkeit in irgendeiner Form der Kontakt erhalten wird, auch wenn eine Rückkehr in die Ursprungsfamilie eher die Ausnahme darstellt. Die Ersatzeltern wohnen mit „ihren“ Kindern im Dorf - ein anspruchsvoller Job, der wohlüberlegt sein will, da den Kindern natürlich Kontinuität geboten werden soll. Die Referentin hatte ein höchst interessiertes Publikum, das sich im Nu in die Materie einfand - stellt doch das Wohl von Kindern ein Hauptthema der Damen dar.

Tatsächlich wohnen in Worpswede vorwiegend die jüngeren Kinder, die älteren, die bereits eine Ausbildung machen, werden aus fahrpraktischen Gründen eher in Wohngruppen in Bremen untergebracht. Generell gilt jedoch nicht, dass 18-Jährige qua Alter zu Erwachsenen erklärt werden und so ihr Zuhause verlieren. Entwicklung hält sich schließlich gerade bei Kindern aus schwierigen Familienverhältnissen nicht unbedingt an den Kalender. Interessant an der stetig wachsenden SOS-Kinderdorf-Einrichtung ist auch die Diversifizierung, die über die Jahrzehnte stattgefunden hat. Es kamen immer mehr Betätigungsfelder hinzu. Wo Bedarf war, dort entstand etwas.

Ohne Ehrenamt geht nichts

Besonders hervorzuheben ist in diesem Zusammenhang das SOS-Kinderdorf-Zentrum in Bremen Neustadt. Ähnlich unserem Simbav hier in Rotenburg, in dem mehr als 130 Mitarbeiter und Ehrenamtliche arbeiten. Das Angebot reicht von Mittagessen, Cafeteria, Toberäumen, Beratungen, Second-Hand-Laden bis zu Handarbeitsstunden. Das Publikum ist sehr gemischt dort. Auch alte Leute holen sich dort ihr Essen um hinterher vielleicht einem Kind eine Geschichte vorzulesen oder um einfach nur Gesellschaft zu haben. Letztlich dürften und sollten alle kommen können, die Mischung sei gesund und hilfreich, so Frau Schikker. Wer mehr zahlen könne, würde gebeten, dies auch zu tun. Finanziert werden die SOS-Einrichtungen aus öffentlichen Mitteln, Spenden, Schenkungen, Stiftungen, Patenschaften und in ihrer Vielseitigkeit vor allem ermöglicht durch ehrenamtliche Tätigkeit.

Mai 2017. Leas in Berlin

100 Jahre Lions - 60 Jahre Leos, die Leas in Berlin

Leos: Eine Schultüte für jedes Kind!

100 Jahre Lions - 60 Jahre Leos

Vom 11.-13.05.2017 trafen sich die Deutschen Lions in Berlin um ihre jährliche deutschlandweite Mitgliederversammlung abzuhalten und das 100jährige Bestehen des Lions Club International sowie das 60jährige Bestehen der Jugendorganisation der Lions, der LEOs, zu feiern. Die Lions sind die größte Service-Organisation weltweit und hatten sich zum Ziel gesetzt, in ihrem Jubiläumsjahr unter dem Motto „Where there’s a need, there’s a Lion“ 100 Millionen Menschen auf der Welt Hilfe zukommen zu lassen.

Schwerpunktthemen waren hierbei „Jugend stärken“, „Hunger bekämpfen“, „Augenlicht retten“ und „Umwelt bewahren“. Dieses ambitionierte Ziel wurde nicht nur erreicht, sondern bereits lange vor Ablauf des Jahres übererfüllt – ein guter Grund also zum Feiern. In festlichem Rahmen wurden aus diesem Anlass besonders herausragende Projekte vorgestellt. In einem ging es z. B. um eine Initiative der Leos, alle Berliner Kinder, die auf Hartz IV angewiesen sind, mit Schultüten auszustatten, damit sich an ihrem Einschulungstag alle Kinder gemeinsam über ihre Schultüten freuen können. Die bestens präparierten jungen Leute baten die rund 1000 Geburtstagsgäste sogar auf Aushängen in den Waschräumen der Festhalle um Mithilfe. In den Leo-Clubs (Leadership Experience Opportunity - damit ist gemeint, dass der persönliche Einsatz als Mitglied die Möglichkeit bietet, Verantwortung zu übernehmen, Erfahrungen zu sammeln und Gelegenheiten für Engagement zu ergreifen) engagieren sich Jugendliche und junge Erwachsene gemeinsam für soziale Projekte, die sie z. T. selbst ins Leben rufen. Sie sind bisher in bundesweit 180 Leo-Clubs organisiert. Die uns nächstgelegenen wirken in Nienburg, Lüneburg, Hamburg und Bremen. Zu den Feierlichkeiten reisten auch etliche Rotenburger LEAs an. Sie nahmen zahlreiche Anregungen für ihre Arbeit mit nach Hause und zeigten sich hocherfreut über das rundum gelungene Jubiläum.

Vortrag von Heike Jessat

Heike Jessat

Defibrillator. Hätten Sie es gewusst?

Dr. Heike Jessat informiert die Lions-Frauen über Laien-Defibrillation Jedes Jahr sterben in Deutschland mindestens 150.000 Menschen an plötzlichem Herztod. In 85% der Fälle hätte sich der Tod durch den Einsatz eines Defibrillators ("Defi") verhindern lassen. Jeder Laie kann einem bei Kammerflimmern unkoordiniert zuckenden Herzen mit einem Defibrillator den Impuls zum Schlagen geben! Da Ärzte häufig längere Anfahrtswege haben, ist er in vielen Fällen lebensrettend, denn mit jeder einzelnen Minute sinkt die Erfolgswahrscheinlichkeit.

Ein entsprechendes Gerät hängt in den USA und den skandinavischen Ländern bereits in vielen öffentlichen Gebäuden und die Kinder lernen den Umgang damit in der Schule. Marion Bassen, die Präsidentin des hiesigen weiblichen Lions-Clubs, - wie alle anderen Leas auch der Schule entwachsen - setzte ihren Damen einen Vortrag zum Thema auf die Tagesordnung. In Deutschland seien Defibrillatoren viel zu wenig verbreitet und viel zu wenig im Einsatz, dabei sei der Umgang damit ein Kinderspiel, so Referentin Dr. Heike Jessat, Hausärztin in Scheeßel. Zwei Elektroden sind nach gesprochener Anleitung auf den Brustkorb zu setzen und das Gerät ist zu starten. Die Stimme ist bestens zu verstehen, die Anweisungen sind unmissverständlich und der Defibrillator wiegt unter 2kg stellten die 36 Anwesenden vor Ort fest. Etwas falsch zu machen sei quasi unmöglich. Angst vor Fehlern stelle nach wie vor in der Ersten Hilfe ein großes Problem dar. Viele scheuten besonders die Mund-zu-Mund-Beatmung bei der Wiederbelebung, die jedoch als nachrangig zu betrachten sei, da das Blut noch für einige Zeit genügend Sauerstoff enthalte, so die Referentin. 112 anrufen und 100 Mal pro Minute ordentlich auf den Brustkorb zu drücken reichten als Reaktion auf Atemstillstand völlig aus! Die Leas sind Handeln gewohnt. Interessant waren also auch die Verbreitung der Defibrillatoren in Rotenburg sowie die Anschaffungs- und Wartungskosten. Die jährlichen Kosten pro Gerät sind so hoch, dass sich nicht jede Straße eines anschaffen kann. Stadtweit sind 14 Geräte gemeldet. Es wäre gut bzw. lebensrettend (!!), wenn auch allgemein bekannt wäre, wo die hängen. Sind es eigentlich genügend? Wie weit ist Deutschland mit der Ausstattung von öffentlichen Gebäuden mit Defis?

Vortrag, 23. August 2017

Lars Grewe

Jugendliche und Unternehmen per App zusammenbringen

Die Leas hatten Lars Grewe, den Inhaber der UP Consulting GmbH, zu Gast. Seine Rotenburger Firma ist in Niedersachsen fast flächendeckend in sämtlichen Schulformen von Förderschule bis Gymnasium gebucht, um mit ihren Jump!-Trainings Jugendliche bei der Berufsorientierung zu unterstützen. Ein zentrales Thema des Lions-Damen-Clubs sind die Jugendlichen und ein zentrales Thema der Jugendlichen ist der passende Beruf. So lag es nahe, dass Präsidentin Julia Grewe ihren Onkel zum Vortrag bat.

Als Ausgangsmotivation für die Jump!-Seminare ließen sich drei zentrale Punkte nennen, so der Referent: "Bewerbungstraining - wie überlebe ich ein Accessment-Center?, die Angst nehmen, die glänzenden Augen der Schüler, wenn sie erzählen, was sie machen wollen - das, wofür sie brennen."

Bei 490 Berufen und 16.000 Studienmöglichkeiten ist es nicht verwunderlich, dass etwas Orientierungshilfe vonnöten ist. So setzt Jump! dann auch schon bei den Achtklässlern an, da eine frühzeitige Auseinandersetzung mit sich selbst hilfreich sei und viele Jugendliche eine falsche Vorstellung von der Berufswelt hätten. Im Laufe seiner 20jährigen Tätigkeit stellte Lars Grewe zunehmend fest, dass ein Hauptaugenmerk auf der Motivation der Jugendlichen liegen müsse. Man solle ja meinen, da es um die eigene Zukunft ginge, brauche man da nicht findig zu sein, aber die Erfahrung zeige, dass zu viele Schüler im Alltag verhaftet blieben und die Zukunft auf die lange Bank schöben oder z. B. der Schritt, an den Unternehmer heranzutreten zu häufig ausbleibe. Wie motiviert man heute Schüler? Über das Smart-Phone! Die Firma hat also eine App entwickelt, die über ein ausgeklügeltes Matching-System Ausbildungs- und Praktikumsplätze an Schüler bringt, ähnlich wie bei gängigen Partnerschaftsportalen. Integriert sind ein digitaler Berufswegplaner, Persönlichkeitstests, Lebenslauf und Profil. Bewertungen von Weggefährten, Freunden und Verwandten sind ebenso vorgesehen wie die Möglichkeit, die Lehrkraft verfolgen zu lassen, was die Klasse macht. Um ganz sicher zu gehen, dass die Motivation stimmt, ist außerdem ein Belohnungssystem implementiert. Für die unterschiedlichen Aktionen - von der Eingabe des Lebenslaufes bis zur Kontaktaufnahme mit einem Unternehmen -gibt es Punkte und wer dann eine gewisse Anzahl beisammen hat, bekommt u. a. einen Gutschein einer Fastfoodkette oder gewinnt ein iPad. Außer all dem ermöglicht die App niedrigschwellige Kommunikation - „Azubi sucht neuen Kollegen“ - oder Schüler geht durch die Stadt, geht an passendem Unternehmen vorbei, sein Handy klingelt und das des Unternehmers zeitgleich auch. Das Smart-Phone als Berufsweg-Coach! Die App gibt es erst seit drei Wochen und die Leas sind sehr gespannt, wie die Methode angenommen wird.

Präsidentinnenwechsel

21.06.2017

Julia Grewe-Schwardt ist neue Präsidentin bei den LEAS Die Charter-Urkundes des Clubs wechselt ihre Besitzerin: Julia Grewe-Schwardt übernimmt das Amt von Marion Bassen.

 

Fahrradtour 2016

11.05.2016

Schönstes Wetter bei unserer diesjährigen Radtour. Dieses Mal war es eine Tour nach Ahhausen ins Café Kränzchen.

 


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